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<meta name="description" Content="Die Heidenheimer müssen für das Auswärtsspiel aller Voraussicht nach auf Marnon Busch verzichten, der immer noch an einer Sehnenreizung im Knie laboriert. Arne Feick hingegen kehrt nach seiner abgesessenen Gelbsperre wieder in den Kader zurück. , ">
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<pre>Doch soll der zweite Abstieg in Folge verhindert werden, muss die Punktausbeute schleunigst erhöht werden. „Wir müssen irgendwo mal drei Punkte einfahren“, sagte Kapitän Marvin Bakalorz nach dem Spiel in Karlsruhe bei Sky.  <p> Zuletzt kassierten die Bochumer zwei Auswärts-Niederlagen in Folge beim FC St. Pauli (0:2) und bei RB Leipzig (1:3). In einer überragenden Form präsentiert sich derzeit der Torjäger Simon Terodde, der mit seinen 20 Toren derzeit mit dem Freiburger Nils Petersen die Torjäger-Liste der Liga anführt.  <p>  Die Heidenheimer müssen für das Auswärtsspiel aller Voraussicht nach auf Marnon Busch verzichten, der immer noch an einer Sehnenreizung im Knie laboriert. Arne Feick hingegen kehrt nach seiner abgesessenen Gelbsperre wieder in den Kader zurück. <p> Karlsruhes Fabian Schleusener sammelte alle seine drei Torbeteiligungen in dieser Zweitliga-Saison zu Hause (2 Tore, 1 Assist). <p>  Quoten Stand vom 01.02.2019, 11:04 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Denn schon am 5. Spieltag dieser Saison setzten sich die Karlsruher gegen den FC Nürnberg mit 2:1 durch, was ihre positive Bilanz gegen Schlusslichter eindrucksvoll unterstreicht.  <p> Erst am vorigen Wochenende gelang dem MSV der erste Punktgewinn. Gegen Union Berlin drehten die Duisburger einen 0:1-Rückstand in ein 2:Erst in der 9Minute fiel der Ausgleich der „Eisernen“.  <p>  Zuvor hatten die „Zebras“ vier Spiele in Folge allesamt verloren. Ein Hoffnungsschimmer könnte jedoch sein, dass die Westfalen bisher nur gegen Teams verloren haben, die aktuell in der oberen Tabellenhälfte zu finden sind. <p> Auch wenn Paderborn zuletzt gegen den MSV nicht glänzen konnte, sprechen die aktuellen Formkurven beider Mannschaften eine deutliche Sprache. <p>  Im Hinspiel im legendären Millerntorstadion feierte der „Club“ einen deutlichen 4:0-Sieg. Mit zwei Toren hatte Niclas Füllkrug sein Team bereits in der ersten Halbzeit auf die Siegerstraße geführt. Tim Leibold und Patrick Erras steuerten die Treffer drei und vier bei.  </pre> 


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<pre> Vor allem in der heimischen SchücoArena war die Mannschaft von Trainer Norbert Meier in den vergangenen Monaten einfach nicht zu schlagen. Die letzte Liga-Heimniederlage kassierte der überragende Drittliga-Meister der vergangenen Saison am 9. August 2014 beim knappen 1:2 gegen den VfL Osnabrück.  <p> Fünf Mal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden. Zuletzt standen sich die beiden Teams in der Saison 2014/2015 gegenüber. Dabei feierte Aue einen souveränen 3:1-Heimsieg und revanchierte sich damit auch erfolgreich für die knappe 0:1-Niederlage in der Hinrunde in Karlsruhe.  <p>  Vor allem die Abwehr präsentierte sich in den letzten Monaten sehr anfällig. In jeder ihrer letzten acht Begegnungen kassierte die Mannschaft von Trainer Tomas Oral mindestens ein Gegentor. <p>  Stünde den Sachsen ein ähnlich auf Kante gestricktes Budget wie den Bornheimern zur Verfügung, dann fänden sämtliche ausfinanzierten Spieler bei der Anreise in die hessische Bankenmetropole wahrscheinlich mühelos in einem schnittigen Sportwagen Platz. Dass man in Leipzig dank der praktisch unbegrenzten Möglichkeiten in ganz anderen Dimensionen denkt, hat in der heißen Phase der Vorbereitung nicht zuletzt auch die Wahl der Testspielgegner deutlich gemacht. <p>  Schon allein die Rückkehr dieses Trios sollte am Freitag dafür sorgen, dass die Schlappe gegen Jena eine einmalige Geschichte bleibt: Im jüngsten Spiel um die goldene Ananas hatten die Badener ihre allererste Saison-Niederlage im mittlerweile wieder weithin gefürchteten Wildpark kassiert.  </pre>


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<pre> Die Spieler bewiesen Moral, kämpften sich zurück, erzielten nach rund einer halben Stunde abermals die Führung und legten in der Schlussviertelstunde sogar noch eines drauf.  <p> Nach zwei Niederlagen in Folge beendeten die Hamburger am vergangenen Samstag mit einem 1:0-Sieg gegen Ingolstadt ihr kleines Zwischentief, was nun „mit Blick auf die nächsten Aufgaben Selbstvertrauen erzeugen wird“, wie Trainer Markus Kauczinski glaubt.   <p> Der FC Köln agiert noch nicht in Topform, konnte aber bereits andeuten, dass er nicht zu Unrecht als Anwärter auf die Rückkehr in die Bundesliga gehandelt wird. <p>  für beide Mannschaften zählt in diesem Kellerduell nur ein Sieg, um im Kampf um den Klassenerhalt den Kontakt zum rettenden Ufer nicht noch weiter abreißen zu lassen.  <p> Nach dem knappen 2:1-Auftakterfolg gegen den FC Ingolstadt musste Jahn Regensburg zuletzt zwei Rückschläge verkraften.  </pre>


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<pre> Nach einem einjährigen Herumwurschteln an der Alten Försterei könnte Düwel somit endlich das benötigte Material zur Verfügung stehen, um seine spielerischen Vorstellungen auf den Platz zu bringen:  <p> Im direkten Duell am 28. Spieltag brauchen die zwei Tabellennachbarn unbedingt einen Dreier, um zum Ende der Saison nicht noch in den Abstiegsstrudel zu geraten. Die Fans beider Seiten dürfen sich also auf ein hartumkämpftes Spiel auf dem legendären Lauterer Betzenberg freuen.  <p>  Damit haben die Baden-Württemberger ihre drei Minuspunkte, die sie wegen Verstößen gegen die Lizenzierungsordnung aufgebrummt bekommen haben, längst wieder ausgeglichen. Der Trainer Alois Schwartz kann auf ein eingespieltes Team zurückgreifen, das im Sommer noch einmal punktuell verstärkt wurde. <p>  Drei Niederlagen ohne eigenen Treffer in den ersten vier Saisonspielen sprechen eine ganz deutliche Sprache: Paderborn hat nach dem Abstieg aus der Bundesliga noch immer große Schwierigkeiten, sich wieder in der Liga zurechtzufinden.  <p> Bei der Premiere des Coaches auf der Bank mussten sich der FSV auf heimischem Rasen gegen den SC Paderborn mit 0:2 geschlagen geben. Im Duell am Sonntag im Sandhäuser Hardtwaldstadion müssen vor allem die Hessen unbedingt punkten, um nicht endgültig auf die Abstiegsplätze abzurutschen.  </pre>


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